Außenfensterbank

Fensterbänke im Außenbereich gibt es in den verschiedensten Varianten: Gemauerte Rollschichten, Naturstein oder Kunststein sowie Fensterbänke aus Aluminium finden heutzutage Verwendung. Bei allen eingemauerten Fensterbänken sollten Sie unbedingt darauf achten, dass unterhalb des Fensters eine Anschlussfolie angebracht wird, die unterhalb der Fensterbank bis zum Außenbereich zu verlegen ist. Fensterbänke aus Naturstein haben eine lange Lebensdauer. Unterhalb der Fensterbank, im Abstand von circa 1 cm von der Außenkante, sollten Naturstein-Fensterbänke eine Nut eingefräst haben. Diese Nut sorgt dafür, dass das Regenwasser an der Fensterbank abtropfen kann. Fensterbänke auf gemauerten Rollschichten sollten regelmäßig hydrophobiert, also wasserabweisend gemach, werden, damit auf Dauer kein Schlagregen in das Mauerwerk einziehen kann.

Aluminium-Fensterbänke sollten an die Fensterbank-Anschlussschiene montiert werden. Im Regelfall werden bei der Lieferung von Aluminium Fensterbänken passende Schrauben und Abdeckkappen mitgeliefert. Wichtig ist, dass unterhalb einer Aluminium-Fensterbank im Außenbereich ein Anti-Dröhn-Streifen angebracht wird. Dieser Streifen ist circa 8-10 cm breit und wird unterhalb der Fensterbank festgeklebt. Dieser Streifen reduziert die Lärmbelästigung bei Regen oder Hagel. Aluminium-Außenfensterbänke gibt es in den Standard-Farben Weiß, Grau, Braun, Silber oder Silber eloxiert. Selbstverständlich sind die Aluminiumfensterbänke auch in allen RAL-Farben lieferbar. Aluminium-Fensterbänke verfügen über eine Abtropfkante und sind in Breiten bis zu 40 cm, jeweils um 2,5 cm gestaffelt, erhältlich. Alle Fensterbänke sollten immer mit einem Gefälle von mindestens 5 % nach außen geneigt eingebaut werden. Grundsätzlich sollten alle Fensterbänke einen Mindestüberstand von 3-4 cm zur Fassade einhalten.

Außenfensterbänke sind sinnvoll

Glossar