Unsere Preisfavoriten

Holzfenster der Serie WinArt

Warum Holzfenster kaufen?

Angenehmes Raumklima durch Holzfenster
Durch eine offenporige Materialstruktur gleichen Fenster aus Holz beispielsweise problemlos Feuchtigkeits- und Temperaturschwankungen aus und sorgen so für ein angenehmes Raumklima. Auch die dämmenden Eigenschaften von Holz sind von Natur aus erstklassig. Holzfenster haben zudem eine wärmere Ausstrahlung als Kunststofffenster.

Einbruchsschutz durch festes Rahmenmaterial
Darüber hinaus bieten sie, durch das feste Rahmenmaterial, von vornherein einen guten Einbruchschutz und sind an Ausstrahlung und Wertigkeit kaum zu überbieten. Ihre neuen Fenster aus Holz gibt es in allen erdenklichen Farben und Ausstattungsvarianten. Auf Wunsch können Sie Ihre neuen Holzfenster mit Sicherheitsglas, speziellen Beschlägen oder auch Lärmschutzglas ausrüsten.

Mit unseren Holzfenstern sparen
Mit „Unsere Preisfavoriten“ und der Serie „WinArt“ steht Ihnen eine große Auswahl attraktiver Holzfenster zur Verfügung. Je nach Budget und Ausstattungswunsch finden Sie hier solide Holzfenster für jeden Geldbeutel, in bewährter Handwerksqualität. Auch die passende Haustür aus Holz können Sie selbstverständlich bei uns erhalten.

Fenster aus Holz im Trend
Viele Kunden und Nutzer möchten kein Kunststofffenster, sondern wünschen sich Fenster aus Holz. Holzfenster haben eine andere, für viele eine wärmere Ausstrahlung als Kunststofffenster. Daher fällt sehr oft beim Fensterkauf die Entscheidung auf Holzfenster. Zwar sind Kunststofffenster und Aluminiumfenster deutlich auf dem Vormarsch, trotz allem kann kein Kunststofffenster die Ausstrahlung eines Holzfensters erreichen. In den folgenden Zeilen wollen wir versuchen Ihnen die Welt der Holzfenster etwas näherzubringen. Selbstverständlich sind unsere Holzfenster auch als Holz-Aluminium-Verbund in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.

Verschiedene Bautiefen nach IV Standard
In vielen Angeboten wird die Bezeichnung:

  • IV 68
  • IV 78
  • IV 80
  • IV 88
  • IV 92

verwendet. Bei diesen Angaben handelt es sich jeweils um die Bautiefe des Holzrahmens. In den nachher folgenden Skizzen haben wir Ihnen den genauen Messpunkt für ein IV 68 Fenster angegeben. Die Breite für den dort verwendeten Holzrahmen beträgt 68 mm. So verhält es sich auch bei den anderen Modellangaben von IV 78, IV 80, IV 88 oder IV 92, die Bautiefe muss an dieser Stelle dementsprechend 78 mm, 80 mm, 88 mm oder gar 92 mm betragen.

Auch 2- oder 3-fach Verglasung
Wie bei anderen Fenstern, können auch hier 2- oder 3-fach Verglasung verbaut werden. So lassen sich ebenfalls sehr hohe Wärmeschutzwerte erreichen. Wärmeschutz ist heute der wohl einflussreichste Faktor beim Kauf von Fenstern.

Auch mit Sprossen möglich
Sprossen sind eine schöne Ergänzung für Holzfenster. Sie brechen das Tageslicht und schaffen so eine besondere Wohnatmosphäre. Wir bieten Ihnen eine große Vielfalt von Möglichkeiten Holzfenster mit Sprossen zu gestalten.

Welche Holzart wählen?
Zu den am häufigsten verwendeten einheimischen Hölzern zählen Lärche und Fichte. Weitere Holzarten überzeugen jedoch auch durch ihre wärmedämmenden und soliden Eigenschaften. Dazu gehören Kiefer und auch die Eiche. Unser Vergleich der Holzarten zeigt die von uns angebotenen Hölzer und deren Vorteile auf. 

Nachhaltiges Material
Durch den Raubbau in den Tropenwäldern wurde zunehmend auf Tropenhölzer verzichtet, sodass die einheimischen Gehölze immer mehr an Einfluss gewinnen und Tropenhölzer in hohem Maße vom Markt verdrängen konnten. Es ist uns wichtig, dass die von uns und unseren Zulieferern verarbeiteten Hölzer ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen.

Besondere Merkmale unserer Holzfenster

 

✔Stabil und nachhaltig, bei starker Beanspruchung

✔Sehr gute Ökobilanz und vollständig recycelbar

✔Erhöhter Einbruchschutz durch soliden Rahmen

✔Sehr lange Lebensdauer der Profile

✔ Sehr gute Dämmwerte

✔ Geringe Wärmeleitfähigkeit

✔ Besserer Brandschutz 

✔  Bei Brand länger stabil, keine giftigen Dämpfe

Unterscheidungsmerkmale zu Kunststofffenstern
Optisch kann man nicht immer sofort erkennen, ob es sich bei einem eingebauten Fenster um ein Kunststoff- oder ein Holzfenster handelt. Es gibt jedoch ein eindeutiges Merkmal, an dem Sie ein Fenster aus Holz erkennen können: Kunststofffenster werden an den äußeren Ecken mit einem Winkel von 45° geschnitten und anschließend verschweißt, sodass die Schweißnaht immer diagonal in den Ecken des Rahmens und des Flügels verläuft. Bei einem Holzfenster wird die Verbindung der Holzzapfen an den Profilenden immer waagerecht oder senkrecht hergestellt. Das bedeutet, dass das obere oder untere horizontale Rahmen- oder Flügelelement immer rechtwinklig mit den senkrechten Rahmen- und Flügelteilen verpresst und miteinander verleimt wird. Die Stoßnaht zwischen dem horizontalen und vertikalen Bauteil wird immer leicht angefasst und ist somit als leichte horizontale Nut zu erkennen. Hierzu sehen Sie das nachfolgende Detailbild mit der Vergrößerung. Dort erkennen sie beim Rahmenprofil die horizontale Nut und beim Flügelelement sehen Sie die vertikale Fuge.

Oberflächenbehandlung
Vielen Bauherren ist nicht bewusst, wie aufwendig und arbeitsintensiv die Arbeiten für die Oberflächen von Holzfenstern sind. Wir reden hier von sieben arbeitsintensiven Schritten, um letztendlich eine veredelte Oberfläche herzustellen. Zunächst geht es um die Auswahl des entsprechenden Materiales. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass nur einwandfreies Material für die Aufnahme der Lackierungen verwendet wird. Der zweite Arbeitsschritt besteht darin, dass eine wasserlösliche Imprägnierung im Flut- oder Tauchverfahren auf das Fensterrahmen- und Fensterflügelmaterial aufgebracht wird. Diese wasserlösliche Imprägnierung schützt das Fenster vor Bläue- und Pilzbefall. Der dritte Arbeitsschritt erfolgt nach dem Austrocknen der Imprägnierung. Wenn das Fenstermaterial getrocknet ist, wird eine wasserlösliche Grundierung aufgebracht, was ebenfalls im Flut- oder im Tauchverfahren ausgeführt wird. Danach erfolgt der erste Feinschliff, in der Regel in Handarbeit. Nach den Schleifarbeiten werden die Elemente mit Druckluft gereinigt.

Pflege von Holzfenstern
Gehen Sie davon aus, dass der Anstrich der Fenster nach ca. 10 bis 15 Jahren auf der Wetterseite erneuert werden muss, damit die Langlebigkeit der Fenster erhalten bleibt. Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist haben Sie für viele Jahre wieder Ruhe und können die Vorteile von Holzfenstern genießen.

Die Lackierung
Anschließend erfolgt die erste Lackierung im Flutverfahren, der Zwischenlack besteht aus wasserlöslichem Lack. Nachdem die erste Lackierung ausgetrocknet ist, erfolgt der zweite Feinschliff. An dieser Stelle wird besonders darauf geachtet, dass die Oberfläche glatt ist, um der letzten Lackierung eine perfekte Grundlage zu bieten. Die zweite Lackierung, die sogenannte Finish-Lackierung, wird mit umweltfreundlichen und wasserlöslichen Lacken ausgeführt. Die Oberflächengüte und der Oberflächenglanz werden durch die Lackierung im Spritzverfahren sichergestellt. Verwendet werden grundsätzlich nur umweltfreundliche, auf Wasserbasis hergestellte Lacke. Wenn Sie diesen aufwendigen Lackiervorgang betrachten, so werden Sie feststellen, dass eine Herstellung für ein Holzfenster mit einer Lieferzeit von ein bis zwei Wochen technisch nicht machbar ist. Allein die einzelnen Trocknungsphasen der Grundierungen und der Lackschichten dauern mehrere Tage, um eine einwandfreie Oberfläche zu gewährleisten.

Verglasung, Systemschnitte, Flügel und Glasleisten

Verglasung bei Holzprofilen
Bei einem zweifach verglasten Fenster empfehlen wir Ihnen die Ausführung eines Holzfensters IV 68, das mit einer 2-fach Isolierverglasung versehen ist. Hierfür ist die Bautiefe des Rahmens völlig ausreichend, die innere Glasleiste ist bei dieser Variante immer noch ausreichend breit und gibt dem Fensterflügel auf der Innenseite ein harmonisch abgerundetes Erscheinungsbild. Bei der Ausführung IV 68 mit einer 3-Fach-Wärmeschutzverglasung reduziert sich die innere Glasleiste in ihrer Ansichtsbreite um 12 mm. Die innere Glasleiste sieht dann sehr spärlich aus. Wir empfehlen daher die Verwendung des Holzrahmens IV 78 mit einer Bautiefe von 78 mm, bei dem das Erscheinungsbild der inneren Glasleiste immer noch harmonisch bleibt.

Systemschnitte nach DIN-IV

Fensterflügel IV 68
Das nachfolgende linke Bild zeigt Ihnen einen IV 68 Fensterflügel mit einer 3-Fach-Wärmeschutzverglasung. Auf der Innenseite können Sie die dünne und schmal erscheinende Glasleiste erkennen. Auf dem rechten Bild sehen Sie zum Vergleich den Fensterflügel mit einer Zweifachverglasung, dort können Sie auch die breitere Ansicht der inneren Glasleiste erkennen. Vorliegend ist bei beiden Profilen der Wetterschenkel aus Holz.

Die Innere Glasseite
Um die Situation der inneren Glasleiste nochmals zu verdeutlichen haben wir Ihnen diese technische Schnittzeichnung dargestellt. Sie sehen hier die ausreichend breite innere Glasleiste bei einem Holzfenster IV78 inklusive einer dreifach-Isolierverglasung 0,7 W/m²K.

Ein IV Fenster geschlossen
Hier haben wir Ihnen eine weitere wichtige Situation für die Ausführungen IV 68, IV 78, IV 80, IV 88 und IV 92 dargestellt. Wenn Sie genau hinsehen erkennen Sie bei dem linken Fensterschnitt eine leicht abgeflachte innere Glasleiste und bei dem rechten Fensterschnitt erkennen Sie eine profilierte innere Glasleiste. Diese Unterschiede wiederholen sich auch auf der Außenseite des Fensters. Das linke Fenster ist außen schlicht gehalten und das rechte Fenster hat auf der Außenseite ebenfalls Profilierung, passend zu der inneren Glasleiste.

Sehr gerne wird die rechte Variante bei Altbauten oder bei denkmalsgeschützten Objekten verwendet. Im Gegensatz zu Kunststoff- oder Aluminiumfenstern, bei denen eine sogenannte trockene Dichtung an der Glasscheibe innen und außen Verwendung findet, wird hier zwischen der Glasleiste und der Glasscheibe immer eine Silikonnaht zur Abdichtung eingebaut. Zwischen der Isolierglasscheibe und dem Fensterflügelprofil, sowie zwischen der Isolierglasscheibe und der Glasscheibe wird ein ca. 2 mm breites Glasvorlegeband eingebracht. In der Regel werden die Glasleisten vor dem versiegeln passgenau in den Fensterflügel eingearbeitet und mit kleinen Stiften mittels eines Druckluftnagler befestigt. Die kleinen Stifte sowie die dazugehörigen kleinen Löcher sind im Regelfall nach der Fertigstellung des gesamten Fensters sichtbar. Bei Fenstern der höchsten Widerstandsklasse oder auch bei Fenstern mit beschußhemmenden Verglasungen werden die Glasleisten in den Fensterflügel verschraubt. Auch hier sind dann die Schraubenköpfe auf der Innenseite des Fensters an der Glasleiste zu sehen.

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